Methode
FUE Haartransplantation
Überblick
Die FUE-Methode (Follicular Unit Extraction) ist die weltweit am häufigsten eingesetzte Haartransplantations-Technik. Einzelne Haarfollikel werden am Spenderbereich entnommen und präzise an den kahlen Stellen eingepflanzt, ohne Skalpell, ohne sichtbare Narben.
Ablauf der Methode
Mit einem Mikro-Hohlzylinder (0,6–0,9 mm) werden einzelne Haarfollikel aus dem Hinterkopf entnommen. Der Arzt sticht anschließend feinste Kanäle in die Empfängerregion und platziert die Follikel darin. Der Heilungsprozess ist schnell, die Spenderzone regeneriert sich ohne Linearnarbe.
Vor- und Nachteile
✓ Vorteile
- +Keine sichtbaren Narben
- +Schnelle Heilung (5–10 Tage sichtbar)
- +Natürliches Ergebnis bei guter Ausführung
- +Gut für mittlere bis große Flächen
− Nachteile
- −Dauert länger als ältere Strip-Methoden
- −Ergebnisqualität stark abhängig vom Arzt
- −Dichte limitiert pro Sitzung
Für wen geeignet?
FUE eignet sich für fast alle Patienten, von leichtem Haarausfall (Norwood 2–3) bis zu ausgedehnten Flächen (Norwood 5–6).
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